📝 Description
Verstehen Sie die steuerliche Behandlung von Kryptowährungsderivaten und Futures in Waltio. Erfahren Sie, wie Derivateeinkünfte nachverfolgt und gekennzeichnet werden sollten, um eine ordnungsgemäße Steuererklärung sicherzustellen, auch wenn es rechtliche Unklarheiten um ihren Steuerstatus gibt. 💡 Das Steuersystem für Kryptowährungen scheint nicht für Derivate zu gelten, da diese nicht per Gesetz definiert sind. Es gibt also eine juristische Grauzone. Die Interpretationen von Steuerjuristen unterscheiden sich. Hier finden Sie die Auslegung, die Waltio umsetzt.
📂 Gewinne aus Kryptoderivaten – eine steuerpflichtige Einkunft?
Einkünfte, die durch Kryptoderivate (Finanzprodukte, deren Wert von der Preisentwicklung eines zugrunde liegenden Krypto-Assets abhängt), auch Futures genannt, generiert werden, sollten nicht als steuerpflichtiges Ereignis betrachtet werden, da der Steuerpflichtige nicht unmittelbar profitiert.
Daher sollte jede Transaktion mit Derivaten erfasst und Ihrem Gesamtportfolio für digitale Anlagen mit einem Anschaffungspreis von 0 hinzugefügt werden.
📂 Konkret, wie funktioniert das in Waltio?
Nach einem Bericht werden die steuerpflichtigen Einkünfte in Waltio als Warnungen angezeigt und Sie müssen auf Korrigieren klicken.
Filtern Sie nach Transaktionen mit Warnungen und Ihrem Einzahlungsvorgang, ordnen Sie dann die Transaktion(en) mit dem Label „CFD-Verlust" zu (oder „CFD-Gewinn" für Einzahlungen).
Die Beschriftung ermöglicht es, die Transaktionen von Derivaten korrekt zu erfassen und ein angemessenes Steuerbuchungsverfahren zu erreichen (obwohl diese nicht steuerpflichtig sind).